MANGGEI COMMUNICATIONS PRESSEMELDUNG: KRONE E-MOBILITY PLAY DAYS – VIRTUAL VEHICLE BRINGT AUTOMATISIERTES FAHREN AUF DIE RENNSTRECKE! | 30. September 2018

Play Days 2018: VIRTUAL VEHICLE bringt automatisiertes Fahren auf die Rennstrecke!

Das Team des VIRTUAL VEHICLE mit den beiden Automated Drive Demonstratoren ©VIRTUAL VEHICLE

Das Team des VIRTUAL VEHICLE mit den beiden Automated Drive Demonstratoren ©VIRTUAL VEHICLE

Bei den2. Krone E-Mobility Play Days vom 29.- 30. 09. am Red Bull Ring in Spielberg lädt das Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE zu Demo-Fahrten mit seinen beiden selbstfahrenden Fahrzeugen ein und zeigt neueste Sensortechnologie für automatisiertes Fahren. Ebenfalls mit dabei – EPSILON, der innovative Prototyp eines E-Fahrzeuges sowie WoodCAR.

Automatisiertes Fahren ist definitiv einer der wichtigsten Innovationstreiber in der Automobilindustrie. Als führendes F&E Zentrum für die Automobil- und Bahnindustrie mit  240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konzentriert sich das VIRTUAL VEHICLE Research Center in Graz auf die konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung.

Zu den 2. Krone E-Mobility Play Days bringt das VIRTUAL VEHICLE erstmals seine beiden Automated Drive Demonstratoren (ADD) im Doppelpack: Diese beiden, in Österreich bislang einzigartigen Forschungsfahrzeuge für automatisiertes Fahren sind offene Forschungsplattformen mit klar definierten und offenen Schnittstellen zur Integration und Auswertung neuer Sensortechnologien und Algorithmen zur künstlichen Intelligenz.   Weitere Information: www.v2c2.at

Auch Bundesminister Norbert Hofer ließ sich eine Fahrt mit dem Automated Drive Demonstrator nicht entgehen. Hier im Bild mit VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Jost Bernasch ©VIRTUAL VEHICLE

Auch Bundesminister Norbert Hofer ließ sich eine Fahrt mit dem Automated Drive Demonstrator nicht entgehen. Hier im Bild mit VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Jost Bernasch ©VIRTUAL VEHICLE

Neueste Sensortechnologie für automatisiertes Fahren

Am Stand von VIRTUAL VEHICLE in Box 8 sind zudem zwei weitere Demonstratoren zu sehen:

An einem Fahrzeugmodell im Format 1:5 wird das Problem der Umgebungswahrnehmung eines autonomen Fahrzeuges erläutert. Dazu wird die Funktionalität zweier Sensoren (Radar und Time of Flight Kamera), welche im Automotive-Bereich vermehrt Anwendung finden, erklärt. Messprinzipien, sowie Vor- und Nachteile beider Technologien werden aufgezeigt. Einerseits sollen damit dem Besucher beide Technologien nähergebracht werden, andererseits soll auch aufgezeigt werden, dass nur ein Zusammenspiel mehrerer unterschiedlichster Sensoren „Autonomes Fahren" überhaupt erst möglich machen kann.

Allan Tengg vom VIRTUAL VEHICLE mit Bundesminister Norbert Hofer im Inneren des Automated Drive Demonstrator ©VIRTUAL VEHICLE

Allan Tengg vom VIRTUAL VEHICLE mit Bundesminister Norbert Hofer im Inneren des Automated Drive Demonstrator ©VIRTUAL VEHICLE

Der zweite Demonstrator zeigt einen von Infineon entwickelten LiDAR Sensor. Dieser tastet mit einem Laserstrahl die Umgebung ab und erstellt auf diese Weise ein komplettes 3-dimensionales Bild. Durch den von Infineon entwickelten Ansatz mit einem oszillierenden Mikrospiegel ist der LiDAR Sensor in der Lage, auch weit entfernte Objekte mit hoher Auflösung sehr schnell zu erfassen. Da der Spiegel aus einem einzigen Siliziumkristall gefertigt wird, kann dieser ohne Verschleiß arbeiten, was eine hohe Lebensdauer und Robustheit gegen Vibrationen und Schock garantiert - eine Notwendigkeit im automobilen Umfeld.

WoodC.A.R. – So kommt Holz in den Fahrzeugbau

Geht es nach den Vorstellungen des österreichischen Forschungskonsortiums „WoodC.A.R.“, dann könnte Holz in zehn bis fünfzehn Jahren für bis zu zehn Prozent des Gewichts eines Autos verantwortlich zeichnen. Im Rahmen des Forschungsprojekts „WoodC.A.R." erarbeitet VIRTUAL VEHICLE gemeinsam mit Partnern wie MAGNA, MAN oder Weizer Parkett die Grundlagen für den großflächigeren Einsatz des traditionellen Materials in zukünftigen Fahrzeugen. Mittlerweile hat die Industrie, darunter etwa auch der Projektpartner Volkswagen, den Werkstoff am Radar.

Weitere Informationen: www.woodcar.eu

ALP.Lab – Die steirische Testregion für Automatisiertes Fahren

Die Welt des automatisierten Fahrens nähert sich der Realität. Mit den aufregenden Möglichkeiten dieser neuen Technologie wächst der Bedarf, die Komponenten und Systeme des automatisierten Fahrens in diversen und komplexen Szenarien zu testen und zu verifizieren.

Die ALP.Lab GmbH (Austrian Light Vehicle Proving Region for Automated Driving) hat eine anspruchsvolle Testumgebung entwickelt, um diese Nachfrage zu erfüllen. Neben öffentlichen Straßen, Testgeländen und Einrichtungen zur Datenerfassung und -verarbeitung bietet ALP.Lab eine umfassende virtuelle Testumgebung und ein einzigartiges Testlabor. So können potenzielle Herausforderungen im Verlauf der weiteren Technologieentwicklung vorhergesehen werden.

Als Zusammenschluss von Automobilzulieferern (AVL, Magna) und wissenschaftlichen Partnern (Joanneum Research, TU Graz, Virtual Vehicle) begegnet ALP.Lab den Herausforderungen für die Zukunft des Autofahrens.

Weitere Informationen: www.alp-lab.at

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Katrin Ruckenstuhl, MA
Director Media Consulting
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